Direkt zum Inhalt

In eigener Sache: Zum Jahresende wird es eng

Bild
Artikelbild: In eigener Sache: Zum Jahresende wird es eng

LIEBE LESERINNEN UND LESER,

rund 120.000 Besucher zählte mein Blog im Oktober. Das ist ein guter Wert, fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr. Nicht so glücklich lief es im vergangenen Monat mit der Blogfinanzierung. 209 Unterstützer:innen überwiesen knapp 4.203 Euro plus Umsatzsteuer . Ich bin jedem und jeder einzelnen von Ihnen sehr dankbar, denn jeder Betrag hilft dem Blog materiell und bedeutet zugleich eine ideelle Anerkennung der Arbeit, die ich hier mache.

Allerdings wächst die Finanzierungslücke weiter. Das Jahresziel von 66.000 Euro ist jetzt endgültig unerreichbar, fehlen doch bis Jahresende noch fast 20.000 Euro . Diese Lücke muss ich füllen, indem ich mehr Geld anderswo verdiene, durch externe Aufträge und Moderationen. Was entweder weniger Zeit für den Blog bedeutet oder noch mehr Arbeit für mich.

Schon die 66.000 sind nicht großzügig gerechnet, sondern entsprechen, heruntergerechnet auf die einzelnen Monate, der Mindesthöhe, um nicht nur die steigenden Kosten für Lizenzen, Technik & Co decken zu können, sondern auch eine angemessene, wenn auch sich an der Untergrenze bewegende Entlohnung meiner journalistischen Arbeit hier im Blog zu erreichen.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich liebe meine Arbeit und meinen Blog, ich ...

Sie sehen die gekürzte Fassung dieses Artikels

Der volle Zugang zu Artikeln, die älter sind als vier Wochen, ist nur für registrierte Unterstützer des Wiarda-Blogs vorgesehen.

Sind Sie bereits ein registrierter Benutzer / Unterstützer?
Hier können Sie sich einloggen.

Nein, ich habe noch kein Benutzer / Unterstützer-Konto:
zur Anmeldung

Kommentare

#1 -

Manfred Curbach | Mi., 06.11.2024 - 09:39
Lieber Herr Wiarda,

Ihr Blog stellt für mich und sicher auch für viele andere eine sehr wertvolle Informationsquelle dar. Keine mir bekannte Zeitschrift - gerade auch im Internet - liefert das, was ich so aktuell wie möglich an Informationen von Ihnen bekomme.

Also habe ich mich gefragt, was ich an Abokosten bereit wäre, für ein Medium zu zahlen, das mich entsprechend informiert.

Ergebnis: 10 Euro im Monat wäre mir das wert. Um nicht monatliche Überweisungen zu tätigen, habe ich einen Dauerauftrag über 30 Euro alle drei Monate eingerichtet.

Ich verbinde dies mit dem Aufruf, dass sich jeder der Leser dieses ...

Neuen Kommentar hinzufügen

Ihr E-Mail Adresse (wird nicht veröffentlicht, aber für Rückfragen erforderlich)
Ich bin kein Roboter
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

Vorherige Beiträge in dieser Kategorie


  • Artikelbild: Warum ich Christian Lindner dankbar bin

Warum ich Christian Lindner dankbar bin

Der FDP-Chef stößt die Ampelkoalition mit Schwung in eine Priorisierungsdebatte hinein, die Deutschland schon vor Jahren hätte führen müssen. Es muss jetzt um die nötigen Zukunftsinvestitionen gestritten werden – aber nicht auf Kosten der nächsten Generation. Ein Essay.


  • Die Mehrheit der Normalos ist liberal

Die Mehrheit der Normalos ist liberal

Die Rechtsextremen und Populisten wollen eine Diktatur der Mehrheit. Doch die will das gar nicht. Ein Essay am Vorabend der US-Präsidentschaftswahlen.


  • Transparenz, bitte!

Transparenz, bitte!

Die KMK weiß oft nicht, was die Bundesländer aus ihren gemeinsamen Beschlüssen machen. Eigentlich wollten die Minister das ändern und ein systematisches Monitoring einführen. Jetzt droht sie, der Mut zu verlassen.


Nachfolgende Beiträge in dieser Kategorie


  • Was geht jetzt noch?

Was geht jetzt noch?

Nach dem Bruch der Ampelkoalition könnte der Stillstand für Bildung und Wissenschaft bis nächsten Sommer andauern. Doch es muss nicht zwangsläufig so kommen. Ein erster Überblick.


  • Was macht Özdemir?

Was macht Özdemir?

Diese Woche noch will der neue BMBF-Chef die neuen beamteten Staatssekretäre benennen. Was plant er außerdem, um die Arbeitsfähigkeit im Ministerium wiederherzustellen? Eine Analyse.


  • Inszenierte Enttäuschung, echte Enttäuschung und die Entwertung eines Positionspapiers

Inszenierte Enttäuschung, echte Enttäuschung und die Entwertung eines Positionspapiers

Warum ich manche Empörung über die FDP als übertrieben empfinde und woher mein eigener Ärger über Lindner, Stark-Watzinger und Co rührt: über die mutwillige Beschädigung eines notwendigen Diskurses.