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Vorstoß von Theresia Bauer: Baden-Württemberg will internationale Studenten Gebühren zahlen lassen.

Baden-Württembergs grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer plant die Einführung von Studiengebühren für internationale Studenten. "Das sind in der Tat Überlegungen, und es sind weit fortgeschrittene Überlegungen", sagte sie am Donnerstag.



Konkret: Studenten aus Nicht-EU-Ländern sollen künftig, wenn sie in Baden-Württemberg studieren wollen, einen "angemessenen Beitrag zum Studium", so Bauer, leisten. Sie spricht von einer Größenordnung von durchschnittlich 1500 Euro pro Person und Semester, wobei die Höhe der Gebühren nach Fach variieren soll. Drei unterschiedliche Fächergruppen schweben Bauer vor, was bedeutet, dass die konkreten Gebühren zwischen 1000 und 2000 Euro pro Semester betragen könnten.



Die Beratungen über den Vorschlag Bauers laufen zurzeit in der Haushaltskommission der grün-schwarzen Landesregierung, bereits am 18. Oktober sollen sie im Kabinett beschlossen werden. Die Gebühren könnten dann schon vom Wintersemester 2017/18 fällig werden.

Dass Bauer, die schon lange als Befürworterin (moderater) Studiengebühren gilt, gerade jetzt mit ihrem Vorstoß kommt, ist kein Zufall: Alle Landesministerien sind zu Einsparungen verdonnert worden, um ein Defizit in diesem und im kommenden Jahr zu vermeiden. Bauer muss 48 Millionen Euro abliefern, und das, so sagt sie, "geht nicht über Einsparungen an den Hochschulen und genauso wenig im Bereich der Kunst." Also ...

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Kommentare

#1 -

Mohamad | Fr., 21.10.2016 - 19:58
Hallo,

Zuerst können nicht Ausländische Studenten eine Stipendium bekommen. Zweitens kostet das Leben schon viel Geld, und kann Mann nicht gleichzeitig studieren und arbeiten um diese Betrag zu bezahlen. Bitte überlegen Sie sich für Lesungen um uns zu helfen und unsere Ziel zu erreichen, nicht uns zu behindern. Das wäre nett von Ihnen wenn Sie diese dass das Gesetz nicht zustimmen.

Wir haben genug die Lebenskosten haben sich schon viel mal erhält, bsp Wohnung Versicherung und so weiter.

Wir bitten Sie nach uns zu denken. Am sonsten wird für uns Katastrophen, und wir können nicht ganz ehrlich in Baden-Württemberg weiter ...

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