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Ein Zeitplan für den Zeitplan und verständnisvolle Worte für Familien

Die Regierungschefs verschieben die Entscheidung über nächste große Corona-Lockerungen wie erwartet auf den 6. Mai, versprechen aber: Dann werden Kitas und Schulen mit im Vordergrund stehen.

ES KAM WIE ERWARTET: Keine weitreichenden Beschlüsse für weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen, aber dafür deutlich mitfühlender klingende Worte unter anderem für Familien, Kinder und Eltern. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen 17.20 Uhr zusammen mit den Ministerpräsidenten aus Bayern und Hamburg vor die Presse trat, machten die drei deutlich, dass die heutige Telefonkonferenz der Regierungschefs von Bund und Ländern nur ein Zwischenschritt war. Ein weitreichendes Paket würden sie und ihre Kollegen aus den Ländern erst wieder am 6. Mai verabschieden können, sagte Merkel, weil dann erst klar sei, welche Auswirkungen die nach dem 15. April in Kraft getretenen Lockerungen gehabt hätten.

Zugleich aber versprach die Kanzlerin, dass in der nächsten Runde die von Kultusministern und Jugendministern vorgelegten Konzepte neben Fragen des Sports im Mittelpunkt stehen würden, und sie versprach "sehr klare Entscheidungen, "in welcher Folge und in welcher Art und Weise Schule und Kita wieder möglich sind und unter welchen Bedingungen auch sportliche Betätigungen". Bei Kitas und Schulen sei auch ein "paralleler Weg" verschiedener ...

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