JAN-MARTIN WIARDA

Journalist     Moderator     Fragensteller


Willkommen auf meiner Website.

Wenn Sie mehr erfahren wollen über mich und meine Themen, sind Sie hier richtig. Schauen Sie doch auch mal in meinen Blog, in dem ich regelmäßig aktuelle Ereignisse in Bildung und Forschung aufspieße. Ich freue mich auf Ihr Feedback.


25. Oktober 2021

Ein Ministerium für Chancen,
ein Ministerium für die Zukunft

Die Corona-Zahlen steigen wieder kräftiger, besonders unter den Alten nehmen die Neuinfektionen zu. Was bedeutet das für die nächsten Wochen? Und was lässt sich aus dem Herbst 2020 lernen?

Altes Haus, neue Inhalte? Der Berliner Sitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Foto: Fridolin freudenfett, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

ÜBER PERSONALFRAGEN und die Verteilung von Ministerien wird bei Koalitionsverhandlungen offiziell zuletzt entschieden, obgleich hinter vorgehaltener Hand natürlich auch diesmal bereits kräftig spekuliert wird: Wer wird wofür zuständig, und welche Ministerien werden neu zugeschnitten? Nur wenn es dabei zu wenig diskret zugeht, gibt es Ärger. Etwa, als FDP-Chef Christian Lindner neulich in der ARD aufzählte, es gebe das Bundeskanzleramt, das Finanzministerium und "ein neues Klimaministerium". Und er sei der Meinung, "jeder der Partner muss eine Möglichkeit haben, auch gestalterisch zu wirken."

 

Grünen-Chef Robert Habeck fand das "wenig hilfreich." Dabei ist unter den Verhandlern ziemlich unstrittig, dass es das Klimaministerium geben wird und dass die Grünen darauf Anspruch erheben. Und weil die SPD das Kanzleramt bekommt, heißt das wohl: Lindner meint, er habe Anrecht auf das Finanzministerium. 

 

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"Der Digitalpakt der Amerikaner war vor 20 Jahren"

Wieso sind die deutschen Schulen bei der Digitalisierung so weit hinterher? Was muss die Bildungspolitik tun, um den Rückstand aufzuholen? Und warum ist eine bundesweite Schulcloud eine Utopie? Der Bildungsinformatiker Andreas Breiter stellt sich sich meinen Fragen – in der ersten Folge der Podcast-Reihe "Wiarda wundert sich".

ICH FREUE MICH SEHR über Ihr Interesse am Podcast "Gipfel der Bildung", den ich gemeinsam mit Patrick Honecker im Frühjahr gestartet habe. Die nächsten Folgen mit spannenden Gesprächspartnern sind schon auf dem Weg. Wie angekündigt beginnt nun auch mein zweites Podcast-Format: "Wiarda wundert sich". Ein Fragensteller, ein Gast, ein aktuelles Thema.

 

Zum Auftakt habe ich Andreas Breiter getroffen. Er ist Professor für Angewandte Informatik und Direktor des Instituts für Informationsmanagement (ifib) an der Universität Bremen. Seit vielen Jahren erforscht er den Umgang mit Informationen und neue Formen des Lernens im digitalen Zeitalter, national wie international. Den Digitalpakt und seine Umsetzung hat er vom Anfang an kritisch-konstruktiv begleitet. 

 

Zuletzt hat Andreas Breiter im Auftrag der Telekom-Stiftung die erste systematische Bestandsaufnahme der schulischen Lernplattformen aller Bundesländer und von fünf Großstädten vorgenommen – mit teils überraschenden, teils auch ernüchternden Ergebnissen.

 

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Wie es um die Finanzierung meines Blogs steht

Wie haben sich die Zahlen von Unterstützern und Besuchern meines Blogs entwickelt? Ein Überblick, ein Dank und eine Bitte.

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Sind Agenturen die Lösung? Kommt auf das Problem an

Die EFI-Wissenschaftsweisen raten von der Gründung einer eigenständigen Transferagentur ab. Sie sollten lieber noch einmal genauer hinschauen, fordert Volker Meyer-Guckel. Eine Replik.

BRAUCHT DEUTSCHLAND eine neue Innovationsagentur? Die Grünen haben mit "D.Innova" ein entsprechendes Konzept vorgestellt. Auch die FDP argumentiert schon länger in Richtung einer neuen "Transfergemeinschaft". Nun positioniert sich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) und äußert sich skeptisch gegenüber der Auslagerung von Innovationsförderung in neue Agenturen. Sie begründet das mit Überlegungen zur demokratischen Legitimation solcher Institutionen und den auch für neue Agenturen geltenden engen regulatorischen Rahmen. Doch hat es die Idee einer neuen Agentur verdient, etwas genauer hinzuschauen: Was könnte sie sein? Wäre ihr Wirken tatsächlich eine bislang unbekannter Kompetenzverlust für demokratische Institutionen? Und wie wahrscheinlich wäre es, dass sich die regulatorischen Rahmen doch ändern lassen?

 

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Der Gipfel der Bildung

Patrick Honecker und Jan-Martin Wiarda bitten zum "Gipfel der Bildung".

 

Hören Sie doch mal rein! Alle Folgen des Podcast finden Sie hier.



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