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Und die Gewinner sind...?

Heute Nachmittag stehen sie fest: die elf neuen Exzellenzuniversitäten.

DIE UNIVERSITÄT STUTTGART zittert im universitätseigenen Beach Club , die TU Dresden lädt zur Live-Übertragung in einen Festsaal, inklusive Oberbürgermeister und Ministerpräsident. Danach sei gemeinsames Feiern angesagt "oder Bewältigen am Grill". In Hamburg trifft man sich vor der Leinwand in der Cafeteria, im Erfolgsfall, heißt es, seien für eine kleine Party "alle Vorkehrungen" getroffen. Auch hier hat sich mit dem Ersten Bürgermeister der Regierungschef angekündigt. Die Berliner Verbund-Universitäten haben sich in der Urania eingemietet. Man will zusammen die Pressekonferenz aus Bonn anschauen, danach gibt es auf jeden Fall ein Buffet, Charité-Chef Einhäupl legt auf, FU-Präsident Ziegler ebenfalls, und auch Wissenschaftsstaatssekretär Krach hat ein paar Platten angekündigt. Motto: "Sekt oder Selters".

Voraussichtlich gegen 16 Uhr, eventuell auch früher, wird es ernst, wenn Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, Bremens Wissenschaftssenatoren Eva Quante-Brandt, die Wissenschaftsratsvorsitzende Martina Brockmeier und der DFG-Präsident Peter Strohschneider die Gewinner im Exzellenz-Finale bekanntgegeben. Doch die meisten der 19 Kandidaten-Universitäten haben beschlossen, so oder so zu feiern: sich selbst, den Wettbewerb und vor allem alle Wissenschaftler, die an den Anträgen mitgearbeitet haben.

Elf der 19 Kandidaten werden voraussichtlich den Elite-Titel erhalten. Seit Dienstagmorgen hatten die Mitglieder des sogenannten Expertengremiums ...

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Kommentare

#1 -

Mirjam Müller,… | Fr., 19.07.2019 - 19:55
Lieber Herr Wiarda,

ich bin über Ihren Satz "Doch die meisten der 19 Kandidaten-Universitäten haben beschlossen, so oder so zu feiern: sich selbst, den Wettbewerb und vor allem alle Wissenschaftler, die an den Anträgen mitgearbeitet haben." gestolpert. Hier geraten die Hunderte Mitarbeiter*innen in Wissenschaftsmanagement und Verwaltung aus dem Blick, die die letzten zwei Jahre ihre Expertise in Hochschulstrategie und -management und großes zeitliches Engagement eingebracht haben, um die Universitätsstrategien mitzugestalten und in formgetreue Anträge zu gießen. Gerade heute verdienen auch wir die Anerkennung unserer Universitäten und der Presse.

An alle Kolleg*innen - unabhängig vom Ergebnis: Well done!

#2 -

Jan-Martin Wiarda | Fr., 19.07.2019 - 19:58
Liebe Frau Müller, damit haben Sie selbstverständlich Recht. Bitte entschuldigen Sie die Auslassung, die nicht gerechtfertigt ist. Vieles hing und hängt an den MitarbeiterInnen in Verwaltung und Forschungsmanagement!
Viele Grüße Ihr J-M Wiarda

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