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In eigener Sache

Bitte geben Sie sich einen Ruck

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Liebe Leserinnen und Leser,

Sie wissen es: Der Wiarda-Blog ist frei von Werbung und für alle zugänglich. Ich halte das für wichtig, gerade in Zeiten von Desinformation und Polarisierung. Der Wiarda-Blog hat aber auch keinen Verlag im Hintergrund und erhält keine öffentliche Förderung.

Das kann so nur funktionieren, wenn Sie als Leserinnen und Leser bereit sind, für meine Leistung freiwillig etwas zu zahlen. So viel, wie Sie können – und entsprechend der Häufigkeit, mit der Sie meine Artikel lesen. Einige von Ihnen tun das bereits, viele tun es nicht. Wenn Sie zur letzteren Gruppe gehören und gern den Wiarda-Blog anklicken, dann fragen Sie sich bitte, ob Sie nicht doch einen Beitrag leisten können. Sie bekommen dafür auf Wunsch eine Rechnung mit Umsatzsteuerausweis, vor allem aber bekommen Sie dafür das gute Gewissen, am Fortbestand dieses journalistischen Angebots mitzuwirken.

Die aktuelle Situation ist so: Im April fehlten rund 1.650 Euro zum Finanzierungsziel, im Mai stehen wir aktuell bei 718 von 6.000 Euro. Und aufs Jahr gerechnet klafft schon jetzt eine Finanzierungslücke von knapp 6.000 Euro. Ganz ehrlich: Das macht meine Arbeit auf Dauer unmöglich. Vielleicht zucken Sie jetzt mit den Schultern. Vielleicht ist Ihnen aber auch klar, dass ich mich wirklich strecke, um diesen Blog so zu betreiben, wie es mein – und Ihr – Anspruch ist.

Also: Geben Sie sich bitte einen Ruck. Jeder Betrag hilft, noch hilfreicher ist Verlässlichkeit: bitte regelmäßig, am besten per freiwilligem, jederzeit kündbarem Monatsabo in beliebiger Höhe. Bitte unterstützen Sie jetzt den Wiarda-Blog und meine Arbeit, wenn Sie wollen, dass sie so weitergehen kann.

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Beste Grüße
Ihr Jan-Martin Wiarda

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