In eigener Sache: Prekäre Finanzierung

LIEBE LESERINNEN UND LESER,
das Finanzierungsdefizit wird leider wieder größer. Rund 4.080 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) sind im Juni an Unterstützung für den Wiarda-Blog eingegangen, womit das Monatsziel um 1.420 Euro verfehlt wurde. Aufs ganze bisherige Jahr gesehen ist der Rückstand auf über 4.600 Euro angewachsen. Hinzu kommt, dass meine Appelle in den sozialen Medien zuletzt wenig Widerhall fanden, und das verstehe ich sogar: Weil ich sie in regelmäßigen Abständen wiederhole, gibt es Gewöhnungseffekte.
Allerdings entspricht es auch der Gewohnheit vieler Leserinnen und Leser, dass mein Blog für alle frei zugänglich ist. Das möchte ich so. Aber es hat, damit das so bleibt, seinen Preis. Umso herzlicher danke ich allen 208 Unterstützerinnen und Unterstützern, die im Juni – wie immer freiwillig und ohne jede Verpflichtung – mit ihrer Zahlung zum Betrieb des Blogs beigetragen haben.
Das Jahresziel von 66.000 Euro plus Umsatzsteuer, heruntergerechnet 5.500 Euro pro Monat, entspricht der Mindesthöhe, um nicht nur die laufenden Kosten für Lizenzen, Technik & Co decken zu können, sondern auch eine angemessene, wenn auch sich an der Untergrenze bewegende Entlohnung meiner journalistischen Arbeit hier im Blog zu erreichen.
Den höchsten Juni-Wert seit Bestehen des Blogs erreichte dagegen die Blog-Nutzung. ...
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