Direkt zum Inhalt

brand eins macht auf Forschung und Bildung, und ich mache mit

Falls Sie noch nicht genug Lesestoff haben, hätte ich einen aktuellen Tipp. Andernfalls natürlich auch. In diesen Tagen erscheint erstmals " brand eins forschung+bildung", eine Beilage, die ich von nun an regelmäßig verantworten werde. Sie liegt dem Aprilheft von brand eins bei.

Als ich mich im vergangenen Frühjahr mit der Chefredakteurin von brand eins, Gabriele Fischer, zum Essen traf und ihr von meinen Plänen nach Helmholtz erzählte, wurde sie hellhörig und fragte, ob wir nicht mal ein gemeinsames Projekt ausprobieren wollten. Die erste Idee: "was mit Forschung". Was wir ziemlich schnell um das Element "Bildung" erweiterten, weil meines Erachtens Bildung und Forschung untrennbar miteinander verbunden sind.

Ich bewundere den Mut und die Weitsicht von brand eins , ein neues journalistisches Produkt auf den Weg zu bringen, und bin zugegebenermaßen ein bisschen stolz, daran mitwirken zu können. Zunächst zweimal im Jahr soll die Beilage erscheinen, bei Gefallen viermal jährlich.

Wo natürlich Sie ins Spiel kommen. Ich bin gespannt, wie Ihnen das neue Heft gefällt. In der ersten Ausgabe fragen wir unter anderem, ob Abi-Noten noch funktionieren und woher wir eigentlich wissen, dass etwa existiert. Wir stellen einen Ritualforscher vor, erzählen ...

Sie sehen die gekürzte Fassung dieses Artikels

Der volle Zugang zu Artikeln, die älter sind als vier Wochen, ist nur für registrierte Unterstützer des Wiarda-Blogs vorgesehen.

Sind Sie bereits ein registrierter Benutzer / Unterstützer?
Hier können Sie sich einloggen.

Nein, ich habe noch kein Benutzer / Unterstützer-Konto:
zur Anmeldung

Neuen Kommentar hinzufügen

Ihr E-Mail Adresse (wird nicht veröffentlicht, aber für Rückfragen erforderlich)
Ich bin kein Roboter
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

Vorherige Beiträge in dieser Kategorie


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Warum Frauen Teilzeit und Männer Karriere machen

„In der Mitte des Lebens, wenn Männer Karriere machen, machen Frauen Teilzeit.“ Diesen Satz hat der Soziologe Hans-Peter Blossfeld vor vier Jahren in einem ZEIT-Gespräch zu mir gesagt. Daran musste ich denken, als ich heute im Tagesspiegel einen Artikel von Jutta Allmendinger, der Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, las (leider noch nicht online).


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Stanford-Präsident zur Exzellenzinitiative: Wir sind das falsche Vorbild

John Hennessy ist noch bis zum Sommer Präsident der Stanford University. Vor einigen Tagen habe ich ihn zum Gespräch getroffen und mit ihm über die Zukunft der deutschen Exzellenzinitiative und die US-Hochschulen als Referenzsystem geredet. Auf die Frage nach international führenden deutschen Hochschulen fiel ihm nur eine ein. Auch sonst haben mich einige seiner Antworten überrascht.


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Schluss mit der Akkreditiererei?

Haben Sie was gemerkt? Am Freitag hat das Bundesverfassungsgericht (BVG) eine Entscheidung verkündet, die unser Hochschulsystem verändern wird. Ich habe (Stand Sonntagnachmittag 18 Uhr) mal gegoogelt und kaum eine Zeile dazu gefunden. Zumindest in ihren Samstags- und Sonntagsausgaben haben sich die großen Zeitungen nicht an das Thema herangetraut.


Nachfolgende Beiträge in dieser Kategorie


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Rankings – nur was für Angeber?

Der Hamburger Wissenschaftsjournalist Marc Hasse brachte es vor wenigen Tagen in einem Tweet auf den Punkt. „2012 wollte die Universität Hamburg nicht mehr bei den Rankings mitmachen“, schrieb er vergangene Woche. „Nun bei einem anhaltenden Aufwärtstrend kein Problem mehr.“ 


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Debatte: Sozialverträgliche Studiengebühren – geht das?

Die Organisation Oxfam hat im Februar eine Studie veröffentlicht, derzufolge die Reichen heute um 44 Prozent mehr besitzen als vor fünf Jahren, während die Armen nochmal 41 Prozent ihres Geldes (von Vermögen kann man da ja nicht sprechen) verloren haben.


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Neues Kamingespräch bei Wanka: Nun sind sich auch die Minister einig in Sachen Exini

Es sah nach einer lösbaren Aufgabe aus, schließlich hatten die Staatssekretäre in den vergangenen Wochen fleißig vorgearbeitet und die Eckpunkte der künftigen Exzellenzinitiative für ihre Chefs festgezurrt. Am Ende wurde das Kamingespräch, zu dem Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) am Dienstagabend...