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Laptops für Lehrer, Kompetenzzentren und eine bundesweite Bildungsplattform

Was der GroKo-Koalitionsausschuss zur digitalen Bildung beschlossen hat

ERST WAREN es nur die Beschlüsse eines in der Verfassung nicht existierenden Gremiums, gestern Abend hat sich auch der GroKo-Koalitionsausschuss wesentliche Pläne des informellen Bildungsgipfels vom 14. August zueigen gemacht.

Am wichtigsten: Alle rund 800.000 Lehrkräfte in Deutschland sollen mit Endgeräten ausgestattet werden. Dafür sind wie auf dem informellen Bildungsgipfel verabredet 500 Millionen Euro vorgesehen – aus Mitteln des EU-Aufbaufonds.

Unter welchen Bedingungen genau das Geld fließen soll, dazu wolle sich die Bundesregierung jetzt mit den Ländern und der EU-Kommission in Kontakt setzen, kündigte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Mittwochmittag an. Wie lange es dauern werde, bis die ersten Geräte angeschafft werden können, konnte sie noch nicht sagen. Karliczek sprach jedoch von "einem zeitnahen Verfahren", das "mit Hochdruck" geführt werde.

Sie gehe davon aus, dass das Geld nicht ganz für die Versorgung aller 800.000 Lehrkräfte reichen werde, aber den größten Teil abdecken könne. Wie der Rest finanziert werden könne, werde sich in den Gesprächen mit den Ländern erweisen. Das viel größere Problem sei aber ihres Erachtens: "Wo kriegen wir so viele Geräte her?"

In den Gesprächen mit Ländern und EU gelte es, einen Weg ...

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Kommentare

#2 -

Dr. med. Wurst | Di., 01.09.2020 - 13:44
1.) Auf die Gefahr hin, besserwisserisch zu erscheinen:



Sie schreiben



>>ERST WAREN es nur die Beschlüsse eines in der Verfassung nicht existierenden Gremiums, gestern Abend hat sich auch der GroKo-Koalitionsausschuss wesentliche Pläne des informellen Bildungsgipfels vom 14. August zueigen gemacht. <<



Wo genau im GG finden Sie den Koalitionsausschuss ? Man könnte meinen im Art. 9 , da ist die Koalitionsfreiheit geregelt, aber das ist etwas anderes … [Hiermit soll nicht gesagt werden dass der Koalitionsausschuss verfassungswidrig sei; die Verfassung kennt bzw. nennt ihn nur nicht].



2. Auf die Gefahr hin, mit Offensichtlichem zu langweilen [denn auf das Folgende wurde ...

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