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Liest sich gar nicht so schlimm

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In einem Brief an die Hochschulen räumt die Stiftung für Hochschulzulassung die neuen Softwareprobleme offiziell ein.

Was bleibt nach der großen Geste?

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Fünf SPD-Wissenschaftspolitiker haben gestern ein bemerkenswertes Papier vorgelegt. Jetzt muss die Partei die eigentliche konzeptionelle Arbeit leisten.

Pathos, Pakte und sechs Bausteine

Die SPD hat ihr Papier zur Zukunft der Wissenschaftsfinanzierung vorgestellt – mit vielen guten Ideen. Ziemlich unkreativ sind die Sozialdemokraten allerdings ausgerechnet bei der Frage, wer am Ende für all das zahlen soll.

Vorschlag mit begrenzter Haftung

Sie hat kein Geld mehr und keine Zeit. Trotzdem könnte Wanka den Fachhochschulen mit ihren Plänen einen Dienst erweisen. Ein Kommentar.

So sieht also echtes Bedauern aus

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Andrej Holm darf doch an der Humboldt-Universität bleiben. Er habe jetzt gezeigt, dass ihm die Sache mit dem Fragebogen wirklich Leid tue, sagt HU-Präsidentin Kunst. Riecht nach Kuhhandel.

Nun ist es raus

Gestern hat Bildungsministerin Wanka im Interview ihre Vorstellungen für ein FH-Professorenprogramm skizziert, heute antworten ihr Politiker und Hochschulexperten Marcus Baumann, Rektor der Fachhochschule Aachen: „Die gute Nachricht ist, dass das lang angekündigte Nachwuchsprogramm jetzt konkreter wird.

Johanna Wanka liegt absolut richtig

Stefan Kaufmann. Foto: DBT/Inga Haar "JOHANNA WANKA LIEGT absolut richtig, wenn sie ein für die Fachhochschulen passgenaues Bund-Länder-Programm für die Karriereentwicklung und die Gewinnung von Professoren anstrebt. Hierfür eine Art Kreativwettbewerb unter den Fachhochschulen zu starten, um die besten Instrumente...

Die Fachhochschulen brauchen mindestens eine Milliarde.

Daniela De Ridder. Foto: spdfraktion.de „ES IST ERFREULICH, dass Wissenschaftsministerin Wanka erkannt hat, dass für Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mehr getan werden muss. Die SPD hat ja das Wissenschaftsministerium unermüdlich auf deren großen finanziellen Nachholbedarf für Personalmanagement, Sicherung von Lehrqualität und Forschung hingewiesen.

Nicht hinter dem Wissenschaftsrat verstecken!

Svenja Schulze. Foto: Dietmar Wadewitz "ICH HÄTTE MIR gewünscht, dass ein Signal für die Fachhochschulen viel früher gekommen wäre. Wenn am Ende einer Legislatur nicht mehr steht als die Beteuerung, die Fachhochschulen seien natürlich besonders wichtig, man müsse sich aber genau überlegen, was ihnen hilft, und...

Die Fachhochschulen spielen bei dieser Koalition zweite Geige

Kai Gehring. Foto: privat "SEIT VIER MONATEN liegen die Empfehlungen des Wissenschaftsrats zu Personalgewinnung und -entwicklung an Fachhochschulen vor, an der Umsetzung haben weder Ministerin noch Koalition mit Nachdruck gearbeitet. Das steht im krassen Kontrast zur Dynamik bei der Neujustierung des Exzellenzwettbewerbs.