Direkt zum Inhalt

In eigener Sache

Bild
Artikelbild: In eigener Sache

LIEBE LESERINNEN UND LESER,

ich gebe zu, ich bin frustriert. Seit sieben Jahren betreibe ich diesen Blog. Alle Artikel waren kostenfrei zugänglich, und das soll und wird auch so bleiben. Ich weiß, dass Bezahlschranken aller Art inzwischen vielen Medien ihre Geschäftsgrundlage sichern. Ich habe mir jedoch den Luxus erlaubt, auf sie zu verzichten, ebenso auf Werbung jeder Art. Obwohl die Zahl meiner Leser:innen sich über die Jahre sehr positiv entwickelt hat.

Warum? Weil ich nebenher Einkünfte habe: Honorare für Beiträge in klassischen Medien, vor allem aber für Vorträge und Moderationen. Und weil ich daran glaube, dass für eine gesellschaftliche Debatte auf Augenhöhe alle denselben Zugang haben sollten zu Informationen, zu Nachrichten, Analysen und Meinungsartikeln. Unabhängig von ihrem Geldbeutel.

Allerdings glaubte ich lange auch daran, dass sich mit der Zeit schon genug Leute finden würden, die bereit sind, mir bei diesem Ziel zu helfen. Indem sie freiwillig und nach ihren Möglichkeiten einen Beitrag zur Finanzierung des Blogs leisten. So, wie ich es selbst mit meinem sonstigen Einkommen massiv tue.

Habe ich mich geirrt? Gibt es unter meinen monatlich vielen tausend Leser:innen so wenige, die sowohl den einen oder anderen Euro erübrigen können als auch diesen Blog als ...

Sie sehen die gekürzte Fassung dieses Artikels

Der volle Zugang zu Artikeln, die älter sind als vier Wochen, ist nur für registrierte Unterstützer des Wiarda-Blogs vorgesehen.

Sind Sie bereits ein registrierter Benutzer / Unterstützer?
Hier können Sie sich einloggen.

Nein, ich habe noch kein Benutzer / Unterstützer-Konto:
zur Anmeldung

Neuen Kommentar hinzufügen

Ihr E-Mail Adresse (wird nicht veröffentlicht, aber für Rückfragen erforderlich)
Ich bin kein Roboter
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

Vorherige Beiträge in dieser Kategorie


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Studie: Lehrkräfte helfen bei sozialer Ausgrenzung eher einem Mädchen

Bildungsforscher machen Stereotype und Sozialisation verantwortlich. Dabei ist seit langem klar: Unter den Bildungsverlierern befinden sich besonders viele Jungen.


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Bundestags-Haushälter: Zukunftsvertrags-Dynamisierung kommt – aber erst 2023

In seiner Bereinigungssitzung legt der Haushaltsausschuss außerdem fest, dass die Polarstern II finanziert werden kann, er sperrt Mittel für Förderagenturen und forciert das Startchancenprogramm für die Schulen.


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Was hat es gebracht?

Berlin bleibt auf seinem bundesweiten Sonderweg einer fortgesetzten Testpflicht an Schulen. Hamburg hat ihn gerade verlassen. Zeit für den Versuch einer statistischen Bilanz.


Nachfolgende Beiträge in dieser Kategorie


  • Artikelbild: Bedrohlich und folgenschwer

Bedrohlich und folgenschwer

In ihrem Koalitionsvertrag betonten die Ampel-Parteien, wie wichtig internationale Kooperationen in der Wissenschaft seien. Trotzdem will die Regierung den Organisationen, die sie umsetzen, drastisch die Haushalte kürzen. DAAD, Humboldt-Stiftung und Goethe-Institut warnen, Hochschulen und Studierende protestieren.


  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Das Ende der Schulschließungen

Die Regierungschefs versprechen, dass Kitas und Schulen in künftigen Corona-Wellen offen bleiben. Was zeigt: Zumindest eine Lektion aus der Pandemie haben sie gelernt. Andere stehen dagegen noch aus. Welche zugunsten von Kindern besonders wichtig wären.


  • Artikelbild: Warum es wohl keinen neuen Pisa-Schock geben wird

Warum es wohl keinen neuen Pisa-Schock geben wird

Gerade gingen die Tests zu Ende, kommendes Jahr werden die Ergebnisse der nächsten internationalen Vergleichsrunde veröffentlicht. Die meisten Forscher erwarten, dass es deutlich nach unten geht. Doch Entscheidendes ist anders als nach Pisa 2000.