Vier Jahre, kein Konsens
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger präsentierte den WissZeitVG-Referentenentwurf. Letzte Bemühungen, bei der Frage der Postdoc-Höchstbefristungsdauer eine Einigung mit den Ampel-Koalitionspartnern zu erreichen, waren zuvor gescheitert.

Ministerin Bettina Stark-Watzinger und Staatssekretär Jens Brandenburg während der Pressekonferenz. Foto: Screenshot/JMW.
MIT EINEM PROTESTSTURM in den sozialen Medien hatte es angefangen. 51 Stunden, nachdem Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) Mitte März den Koalitionsvorschlag zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) verkündet hatte, zog ihr parlamentarischer Staatssekretär Jens Brandenburg ihn per Twitter wieder zurück – mit Verweis auf die "Diskussion vor allem zur Höchstdauer der Postdoc-Qualifizierungsbefristung..., die wir sehr ernst nehmen." Seine Kollegin, die beamtete BMBF-Staatssekretärin Sabine Döring, schrieb Minuten später von einer "neuen geteilten Vision", die gebraucht werde, weshalb der Vorschlag "zurück in die Montagehalle" gehe.
Elf Wochen später ist der Vorschlag in Form des angekündigten Referentenentwurfs wieder raus aus der Montagehalle, am Dienstagmittag hat Ministerin Stark-Watzinger ihn in einer Pressekonferenz den Medien vorgestellt. Anders als bei der in Reaktion auf den Proteststurm angesetzten Diskussion gab es diesmal keinen öffentlichen Livestream, was vorab Irritationen in den sozialen Medien verursachte.
BMBF schwenkt auf die Linie der Wissenschaftsorganisationen ein
Dabei war das, was die BMBF-Chefin verkündete, inhaltlich bereits größtenteils erwartet worden. Trotzdem ist es ein bemerkenswerter Vorgang: Denn zumindest das Ziel einer "neuen geteilten Vision" wurde nicht nur verfehlt, beim inhaltlichen Knackpunkt Postdoc-Höchstbefristung ist sogar der bisherige, im März mühsam erreichte Konsens zwischen den ...
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Kommentare
#1 - Man kann nur jeder #ichbinhanna in D empfehlen, nun absolut…
#2 - Wir, die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen werden dieses…
#3 - Befristungen vor der Professur sind wichtig. Es gibt schon…
#4 - Die meisten Hannas haben's immer noch nicht kapiert.…
#5 - Jaja, das ist der Geist der Freiheit: du bist so frei,…
#6 - @ #4 Na na na:Zitat: "Die meisten Hannas haben's immer noch…
Zitat: "Die meisten Hannas haben's immer noch nicht kapiert. Professuren sind Stellen fuer wissenschaftliche Eliten, nicht fuer den Durchschnitt."
So möge die 'Elite' Ihre Arbeit alleine erledigen. Das merkt die Wissenschaft eh nicht. (Die meisten Professor*innen sind ohne diejenigen, die die eigentliche Arbeit machen - und zwar von der Konzeption bis zur Umsetzung- ziemlich hilflos.) *Sarkasmus aus.*
#7 - zu #4 "na na na": Nach Ihrer Argumentation ist jede und…
Da Professor:innen nur ca. 10% des wiss. Personals einer Universität ausmachen und die restlichen 90 % Hannas ...
#8 - Natürlich verdient der letzte Kommentar keine Antwort,…
#9 - @Na na naLeider haben Sie es nicht kapiert. Allein kann…
Leider haben Sie es nicht kapiert. Allein kann kein Prof arbeiten ohne #ichbinhanna. Keine Forschung. Keine Publikation.
Deswegen einfach eine andere Karriere einschlagen oder besser ins Ausland schnell gehen. Studium in D kann man mitnehmen, weil kostenlos fuer EU-Bürger, aber dann: Ciao Deutschland. In Schweden bekommen PhD-Studenten gleich einen 5 Jahresvertrag. So einen Schrott wie in D muss man sich einfach nicht geben.
PS: In anderen Länder zahlt man weniger Steuern und findet eine bessere Infrastuktur vor.
#10 - Ich, das WissZVG, sollte den Kettenvertrags- und…
#11 - Können wir bitte aufhören, uns hier gegenseitig zu…
Können wir bitte aufhören, uns hier gegenseitig zu beschimpfen und sachlich bleiben.
- Keiner bestreitet, dass Profs Mitarbeiter*innen brauchen, es geht hier nur darum, ob die besser alle entfristet sind oder nicht.
- Ständig den Forschungsstandort D runterschreiben nutzt gar nichts. Eigentlich steht das Land in vielen Statistiken sehr gut da, und die Systeme in vielen anderen Ländern haben auch ihre Probleme. Ob man mit mehr Entfristungen besser dastehen würde, weiss niemand.
- Pauschal Profs beschimpfen und zum Mittelmaß erklären ist doch Quatsch. Es gibt gute und nicht so gute. Alle haben sich in einem komplexen Prozess durchgesetzt, der schon ...
#12 - #11: "Die Berechnung zur Lehre ist fehlerhaft. Sicher ¾…
Dann schauen Sie einmal auf die Haushaltsstellen vieler Unis: z. B. Uni Potsdam: Lehrdeputat für nach WissZVG Befristete mit Einsatzgebiet Lehre&Forschung: 11 SWS. (Entfristete haben 18 SWS zu leisten). Ist bei vielen Unis nicht anders.
#13 - Ist es Ihnen und einigen anderen noch immer nicht bekannt?…
#14 - @Hannah: Sie schreiben"Da Professor:innen nur ca. 10% des…
"Da Professor:innen nur ca. 10% des wiss. Personals einer Universität ausmachen und die restlichen 90 % Hannas sind, die wiederrum zu ca. 90% befristet sind, heißt das für die Lehre, dass ca. 8 von 10 Lehrveranstaltungen von Hannas gelehrt werden, die nach WissZVG befristet sind."
Diese Art 'Hannahrechnung' ist bemerkenswert. Hannahs halten in der Regel nur Übungen und andere Hilfsveranstaltungen zu Vorlesungen oder Hauptseminaren ab. Zumindest solange sie nicht promoviert sind. Wenn selbständig Vorlesungen von Mitarbeitern gehalten werden, die nicht promoviert sind, liegt i.d.R. ein Verstoss gegen das jeweilige Hochschulgesetz vor. Außerdem gilt die Regel, dass nicht ...
#15 - Ich finde es schon recht abwertend von einer Übung als…
Ich gebe mal exemplarisch für eine Universität konkrete Zahlen bzgl. der Verteilung der Lehrveranstaltungen. Von allen Lehrveranstaltungen werden nominell ...
- 35% von der Professorenschaft,
- 15 % von unbefristetem Mittelbau,
- 50 % von befristetem Mittelbau
gehalten. Dabei sind jetzt nur die Haushaltsstellen berücksichtigt. Hinzu kommen die von Drittmittelbeschäftigten gehaltenen Lehrveranstaltungen. Die Promotionsordnung (und das ist an anderen Universitäten nicht ...
#16 - "Front der Wissenschaftsorganisationen und…
Das ist der Kernpunkt hier. Die Mehrheit der Professor*innen, die ja auch für die Wissenschaftsorganisationen steht, will weiterhin ein Sklavenheer an befristet beschäftigten Menschen. Am liebsten mit viel Erfahrung (deswegen die vier Jahre), aber ohne Übernahmeverpflichtung. Ich spreche hier ganz deutlich nur von den Postdocs. Dass eine Promotion auf einer befristeten Stelle erfolgt, ist sinnvoll. Danach aber sollten verlässliche Karrierewege existieren. Ich sehe hier die Politik in der Pflicht. Aus sich selbst heraus wird die Wissenschaft an dieser Konstellation nichts ändern, da die, die Einfluss haben, zu sehr vom Status quo profitieren.
#17 - Was mich beschäftigt ist die Frage des Übergangs: Wie…
Garnicht?
Oder haben diese Menschen (und ich) dann "einfach Pech" und können sich nicht auf die +2 Jahres Stellen mit Anschlusszusage bewerben?
Wäre schön, wenn es hier eine Übergangsregelung geben würde.
Und keine zustätzliche Verknappung von wenigen Dauerstellen entstünde.
#18 - @Edith Riedel: Sie sprechen hier von einem "Sklavenheer an…
#19 - Liebe Leser:innen,ich freue mich wie immer über eine…
ich freue mich wie immer über eine lebhafte und kontroverse Debatte, bitte aber hier und da um Mäßigung im Ton. Mir ist eine gegenseitig wertschätzende Atmosphäre bei mir im Blog sehr wichtig; im Zweifel werde ich Kommentare deshalb nicht freischalten können.
Beste Grüße und vielen Dank für Ihr Engagement
Ihr Jan-Martin Wiarda
#20 - Liebe:r Na Na Na,ich erlaube mir eine Anmerkung zu Ihrem…
ich erlaube mir eine Anmerkung zu Ihrem Beitrag #14:
Im Hochschulgesetz NRW findet sich für WM lediglich, dass sie ihre Lehraufgaben nach Gegenstand und Inhalt mit ihrer:ihrem zuständigen Prof abzustimmen haben, die dann - unbeschadet des Rechts auf Äußerung der eigenen Lehrmeinung - auch unter deren:dessen fachlicher Verantwortung stehen, eine explizite Einschränkung hinsichtlich Lehrveranstaltung(sart)en oder curricularer Verortung findet sich nicht. Was sich stattdesssen aber findet, ist, dass WM durch den Fachbereichsrat Lehraufgaben zur selbstständigen Wahrnehmung übertragen werden dürfen (§ 44 Abs. 2, § 45 Abs. 2). [selbiges gilt für WM an Unis übrigens auch für die ...
#21 - @Karla KArtikel 72 BayHIG:(2) 1Wissenschaftlichen…
Artikel 72 BayHIG:(2) 1Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern obliegen wissenschaftliche Dienstleistungen. 2Sie werden NACH ANORDNUNG und FACHLICHER BETREUUNG durch die Leitung der Organisationseinheit oder die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, denen sie zugeordnet sind, tätig.... 5In BEGRÜNDETEN Fällen soll wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die selbstständige Wahrnehmung von Aufgaben in Forschung und Lehre übertragen werden.
Satz 2 besagt: i.d.R. fuehren WMs in Bayern KEINE SELBSTAENDIGE Lehre durch, in der Regel(!) ist das dann die Betreuung von Hilfsveranstaltungen wie Uebungen oder Laborbetreuung etc.
Satz 5 besagt: Selbständige Lehre durch WMs ist ein Ausnahmefall und muss besonders begruendet werden. An meiner Fakultaet im MINT-Bereich ...
#22 - @Auch nicht mehr Hanna.Sie schreiben "Ich finde es schon…
Sie schreiben "Ich finde es schon recht abwertend von einer Übung als "Hilfsveranstaltung" zu sprechen. Zumindest für die Ingenieurwissenschaften ist die Übung mind. gleichwertig von der Wichtigkeit."
Das ist falsch. Eine Uebung - auch in den Ingwiss. - gaebe es gar nicht, wenn es keine Vorlesung gaebe, der die Uebung zugeordnet ist. In einer Uebung in den Ingwiss. wird auch kein anderer Stoff als in der zugehoerigen Vorlesg behandelt sondern der Stoff der Vorlesg geuebt. Das nenne ich Hilfsveranstaltung. Von Gleichwertigkeit kann hier gar nicht die Rede sein. Stoff und Tempo werden durch den Hochschullehrer in ...
#23 - Einige Beiträge im Diskussionsbereich spiegeln ein Bild…
#24 - ICh kann die Naivität der Forderungen immernoch nicht…
#25 - Liebe:r Na Na Na,vielen Dank für Ihre Konkretisierung, mit…
vielen Dank für Ihre Konkretisierung, mit der sich die Darstellung einer Quasi-Allgemeingültigkeit in #14 ja durchaus relativiert - auch das Bayerische Hochschulgesetz ermöglicht also grundsätzlich eine Menge für WM. Und: "nach Anordnung" tätig zu werden, ist nun nicht gleichzusetzen mit "im Detail nach Vorgabe auszuführen". Dass eine fachliche Betreuung durch die:den zuständigen Prof erfolgen soll, lässt sich ja insbesondere auch als Arbeitsauftrag an Profs verstehen, dass mit ihrer Stellung eine besondere Verantwortung verbunden ist.
Mir erschiene es hilfreich anzuerkennen, dass Lehrveranstaltungen in einem weiten Raum von Eigenständigkeitsgraden liegen (eine binäre Beschränkung auf "Hilfsveranstaltung" und "selbstständige Lehre" ...
#26 - @IN2: "ICh kann die Naivität der Forderungen immernoch…
--> Sie sagen es: Die Lehre ist bereits auf einem unsäglichen Niveau und kann sich kaum mehr verschlechtern, wenn sie hauptsächlich von Masterabsolvent:innen bestritten wird, die meist weder besonders viel Lehrerfahrung, noch umfangreichere hochschuldidaktische Weiterbildungen ...
#27 - Vielen Dank für den Link; verzeihen Sie meine späte…
Vielen Dank für den Link; verzeihen Sie meine späte Antwort, ich wollte das Dokument erst lesen. Vorweg will ich sagen, dass ich die linksradikale und populistische Sprache der Studie schwer erträglich finde (Warum haben die das nötig?), sie aber inhaltlich eine der Besten ist, die ich bisher zu dem Thema gelesen habe. Sie legt ihre Annahmen klar offen, diskutiert verschiedene Modelle kritisch, kennt ihre Grenzen. Daher wirklich viele Dank.
Sie zeigt aber nur sehr begrenzt, wofür Sie sie anführen. Sie zeigt insbesondere nicht, dass eine Änderung des WissZeitVG ohne Mittelaufwüchse und ohne Nachteile für manche Gruppen zu mehr Dauerstellen führen ...
#28 - - Jeder Promovierte, der nicht bleiben darf, ist ein…
- Jeder Promovierte, der nicht bleiben darf, ist ein schlimmer Brain-Drain für die Unis
- Jeder Promovierte, der an der Uni bleibt, verschwindet im Elfenbeinturm und ist ein schlimmer Brain-Drain für die Gesellschaft (OK, provokant formuliert, ich übernehme nur die Sprache der Studie)
- Forschungsprojekte dienen niemals der Qualifikation. Es gibt sowas wie "reine Promotionsstellen"
- Äh - was? Über was soll man dann promovieren? Eigentlich freuen sich alle Promovierenden, die ich kenne, über sowas wie eine initiale Idee und einen Plan. Ein Großteil der Verbesserungen der Promotionsphase der letzten Dekade gehen genau in die Richtung - verläßlichere Pläne, klare ...
#29 - Vielleicht noch ein anderer Aspekt: Es wird in der Kritik…
Ich kenne jedoch mehrere Kolleg:inn:en, die ihre Mitarbeiter:innen gerne auf einer Stelle des Lehrstuhls entfristen würden, das aber in der Universität nicht durchkriegen, weil die Universität / Fakultät keine Lust hat, das Personal dauerhaft zu haben, selbst wenn der/die Professor:in wegberufen wird oder in den Ruhestand geht.
Ein zweiter Punkt: Oft wählt man Postdocs aus den eigenen Doktorand:inn:en aus und kennt sie dann auch schon. Zumindest in meinem Fach vergibt man aber Postdoc-Stellen auch nicht selten an "Externe". Bevor ich ...
#30 - Beitrag #26 ist ein Paradebeispiel für meine klage, dass…
Beitrag #26 ist ein Paradebeispiel für meine klage, dass gerade die "Hanna's" mit unbelegten Behauptungen, populistischen Sprüchen, und großflächigen Verallgemeinerungen nur so um sich werfen. Das schadet der Initiative sehr.
- "Unsägliche Lehrniveau" - machen Sie woran fest? Die Lehrevaluationen an meiner (MINT) Fakultät ergeben fast nie Gesamtnoten unter 2 (Schulnote). Die überwältigende Mehrheit der Evaluationen ist sehr positiv (mit konstruktiver Kritik an vielen Einzelaspekten)
- "Lehre wird vor allem von Masterstudenten gehalten". Äh - wo? An keiner Uni, die ich kenne, halten Studenten Vorlesungen oder Seminare.Manchmal Übungen; finde ich auch kritisch.
- "Brauchen viel Erfahrung für gute Lehre" - ...
#31 - Ich sehe es genau wie Frau Riedel (#16), aber möchte zu…
#32 - @MHEs kommt immer wieder vor, das Kollegen versuchen, ihre…
Es kommt immer wieder vor, das Kollegen versuchen, ihre befristet beschäftigten WMs entfristen zu lassen und i.d.R. wird das abgelehnt von Fak/Uni. Der Grund ist nicht, wie Sie schreiben, dass Fak/Uni "keine Lust hat", sondern simpel der, dass bei der Nachfolge der Professur eine WM-Stelle weniger mit im Angebot bei der Ausschreibung ist. Der Nachfolger kann eine Stelle weniger besetzen und muss die 'Altlast' (sorry) mit übernehmen, die typischerweise nicht auf seinem Gebiet forscht und nach 10 als Dauerbeschäftigter auf einer WiMi-Stelle sehr oft auch nicht mehr viel publiziert. Die Nachfolge wird also weniger attraktiv. Das ist speziell im ...
#33 - @MH: "Bevor ich hier entfristen möchte (und dann im…
Dies ist leider falsches Anspruchsdenken. Es sind in einer Departmentstruktur nicht "Ihre" Mitarbeiter, sondern die des Instituts. Wenn Sie als Prof. eigene Mitarbeiter wollen, dann werben Sie Drittmittel ein. Haushaltsstellen sollten jedoch allen, insbesondere dem Studiengang dienen. Und in anderen Ländern ist es eben der Normalfall, dass ein Institut aus Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Karrierestufen besteht. Nur in Deutschland haben wir noch das feudalistische Lehrstuhlprinzip ...
#34 - Liebe Leserinnen und Leser,vielen Dank für die engagierte…
vielen Dank für die engagierte Diskussion! Leider fällt es nicht allen immer leicht, den wertschätzenden Ton durchzuhalten. Das ist schade, weil mir dann nur zwei Möglichkeiten bleiben: die Beiträge trotzdem durchzuwinken, was mittelfristig die Atmosphäre im Blog unangenehm verändert. Oder aber Beiträge nicht freizuschalten, was ich möglichst vermeiden will. Im aktuelle Fall schließe ich nun die Kommentarspalte an dieser Stelle und bitte fürs nächste Mal: Gern hart zur Sache, aber wieder freundlich(er) im Ton.
Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Jan-Martin Wiarda
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