Neuer Zuschnitt, neue Ambitionen: Priens Bildungs- und Familienministerium im Überblick
Offiziell ist es noch nicht veröffentlicht, aber intern längst in Umlauf: das neue Organigramm des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Es zeigt, welche Bedeutung Bildung und Jugend im neu zugeschnittenen Ressort von Bundesministerin Karin Prien (CDU) bekommen.

Symbolbild: azerbaijan_stockers / freepik.
GLEICH ZWEI GROßE ABTEILUNGEN widmen sich zentral den Bildungsfragen: Abteilung 4 "Frühe und schulische Bildung, Bildungsforschung" unter Leitung von Stefan Luther sowie Abteilung 5 "Berufliche Bildung und lebensbegleitendes Lernen", geleitet von Catrin Hannken . Flankiert werden sie von der Abteilung 6 "Generationengerechtigkeit, Jugend, Ältere Menschen" mit Sven-Olaf Obst an der Spitze – ein deutliches Signal, dass Jugend- und Bildungspolitik erstmals eng verzahnt und ins Zentrum des Ressorts gerückt sind. Luther, zuvor im BMBF als Unterabteilungsleiter für Allgemeine Bildung verantwortlich, bringt dabei gezielt seine Expertise als erfahrener Bildungsexperte und Verhandler mit den Ländern in die neue Struktur ein. Hannken war zuvor im BMBF für die Berufliche Bildung zuständig, Obst hatte im BMFSFJ eine Unterabteilung geleitet.
Die Verantwortung bündelt Petra Bahr als beamtete Staatssekretärin: Neben den Abteilungen 4 bis 6 ist sie auch noch für die Nummer 3 (Frauen und Gleichstellung, Leiterin Katharina Jestaedt ) zuständig. Bahr
Sie sehen die gekürzte Fassung dieses Artikels
Der volle Zugang zu Artikeln, die älter sind als vier Wochen, ist nur für registrierte Unterstützer des Wiarda-Blogs vorgesehen.
Neuen Kommentar hinzufügen