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Roland Philippi soll neuer BMBF-Staatssekretär werden

BMBF-Chefin Stark-Watzinger benennt bisherigen Abteilungsleiter als Nachfolger für die entlassene Sabine Döring.

DAS GING SCHNELL: Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat einen Nachfolger für die in der Fördergeldaffäre geschasste Staatssekretärin Sabine Döring ausgesucht: Roland Philippi soll es werden, derzeit Leiter der BMBF-Grundsatzabteilung.

Diese Nachricht ging am Montagnachmittag fast zeitgleich als interne Mail an die Mitarbeiter im Ministerium und an die Medien. "Zentrale Stelle wird hochqualifiziert und zügig besetzt", lautete die Überschrift der Pressemitteilung.

Philippi, der seit Ende 2021 Abteilungsleiter ist, gilt als enger Vertrauter Stark-Watzingers. Er verfüge über "langjährige Verwaltungserfahrung auf Bundes- und Landesebene sowie breite bildungs-, wissenschafts- und forschungspolitische Expertise", teilte die Ministerin mit. Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit habe er "hervorragende Kenntnisse in sämtlichen Themenfeldern des Ressorts" und könne seine neue Funktion "verzugslos" übernehmen.

Philippis damit vakanten Abteilungsleiterposten solle der Leiter der Leitungsabteilung, Jörn Hasler, vorübergehend mit ausfüllen, schrieb Stark-Watzinger hausintern.

"Maßgeblich" bei Digitalpakt-Verhandlungen, "wesentliche Rolle" bei Zukunftsstrategie und DATI

Das Lob der Ministerin für ihren neuen Wunsch-Staatssekretär fällt geradezu überschwänglich aus: Philippi sei bereits jetzt "maßgeblich" an den wichtigen Verhandlungen zum Digitalpakt 2.0 beteiligt, "was auch in neuer Funktion ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit bleiben wird".

In der letzten Digitalpakt-Verhandlungsrunde auf Staatssekretärsebene hatte er ...

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