Verbaut euch nicht die Dauerstellen!
Die Initiative "Frist ist Frust" fordert, mit dem neuen Hochschulpakt Dauerstellen zu schaffen. Eine berechtigte Forderung – die das Bündnis allerdings mit seiner zweiten gleich wieder gefährdet.

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ICH KANN ES ja verstehen. Warum nicht, wenn man schon gegen den Befristungs-Irrsinn kämpft, auch gleich noch eine Obergrenze bei den Lehr-Deputaten verlangen?
Die GEW, die Dienstleister-Gewerkschaft ver.di und das (hauptsächlich, aber nicht nur) aus Mittelbau-Mitarbeitern bestehende "Netzwerk für gute Arbeit in der Wissenschaft" haben sich vergangene Woche zu einem kraftvollen Bündnis zusammengetan, um die Hochschulpolitik zum Umsteuern zu zwingen. Die Initiative hat den Schlachtruf " Frist ist Frust " gewählt, und ihre wichtigste Forderung lautet:
Die Bundesmilliarden aus dem Hochschulpakt-Nachfolgeprogramm soll es nur geben, wenn die Länder sich im Gegenzug verpflichten, das Geld vollständig für neue Dauerstellen einzusetzen. Erfüllen sie ihr Versprechen nicht, bekommen sie das nächste Mal Geld abgezogen.
Die Qualität in den Mittelpunkt stellen
Bund und Länder wollen sich bis Anfang Mai auf ein neues Vertragswerk einigen, das neben dem Erhalt der Studienplätze die Qualität der Hochschullehre in den Mittelpunkt stellt. Das ist ein dezidierter Unterschied zum bisherigen, 2005 erstmals geschlossenen Hochschulpakt, der dazu dienen sollte, ein vermeintlich ...
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Kommentare
#1 - Nach wie vor bin ich der Meinung, dass ein deutlich…
#2 - Wie der BuWiN 2017 darlegt, wendet der wissenschaftliche…
#3 - Aus meiner Sicht liegt der Kern des Problems in den realen…
Solange ...
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