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Was von den Beschlüssen blieb

Vor einer Woche haben die Regierungschefs von Bund und Ländern erste Shutdown-Lockerungen beschlossen. Ihre Pläne für Kitas und Schulen haben teilweise heftige Reaktionen ausgelöst. Wo steht die Debatte jetzt? Eine Zwischenbilanz in drei Punkten.

Denkt an die Azubis!

Kurzarbeit, Betriebsschließungen, Wirtschaftskrise: Damit 2021 nicht womöglich zehntausende Ausbildungsplätze wegbrechen, möchte der DGB einen Schutzschirm für Ausbildung aufspannen – gemeinsam mit Bund, Ländern und Arbeitgebern. Ein Gastbeitrag von Matthias Anbuhl. Foto (Symbolbild): Pixabay/MLinderer.

Die Legende mit dem 20. April

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Nein, heute ist nicht der bundesweite Start ins digitale Sommersemester. An vielen Hochschulen läuft der Betrieb schon seit Wochen. Erfreulich ist der Optimismus in der Krise – und die Flexibilität der Wissenschaftsministerien.

Sträflich versagt

HPI-Chef Christoph Meinel über Kultusminister, die ihre Schulen im Stich lassen, den leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten – und die heftige Kritik an der HPI-Schul-Cloud.

Noch 'ne Idee

Kürzere Sommerferien? Gleiche digitale Endgeräte für alle Schüler? Täglich produziert die Corona-Bildungsdebatte neue Vorschläge. Nicht alle sind wirklich zu Ende gedacht.

Viele Schreiben, wenig Annäherung

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Anja Karliczek und ihre Länderkollegen streiten sich weiter um die Studierenden-Nothilfe. Parallel zur GWK-Sitzung hat das BMBF mit einem weiteren Brief auf den gestrigen KMK-Vorstoß reagiert.

Schwarzgrüner Vorstoß

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Fünf Landesminister sagen jetzt im Detail, wie eine Nothilfe für Studierende aussehen könnte – und ergänzen dadurch den Mahnbrief aller 16 Landeswissenschaftsminister.

Die Politik lässt die Kinder in der Krise allein

Die Kitas bleiben zu, möglicherweise noch monatelang. Für die Art, wie die Regierungschefs die Einschränkungen für die Kleinsten und ihre Familien durchziehen, gibt es keine Rechtfertigung. Auch nicht wissenschaftlich. Ein Kommentar.