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Bewusste Provokation! –Nein, eine einseitige Debatte!

Seit der "Bayreuther Erklärung" streiten die Unikanzler mit Gewerkschaften und Wissenschaftlernetzwerken über Befristungsquoten und die Verantwortung der Hochschulen. Jetzt haben sich Kanzlersprecher und GEW-Vize erstmals direkt unterhalten. Ein Streitgespräch kurz vor der Mitgliederversammlung der Rektoren.

Es ist wirklich Zeit für diesen Kulturwandel

Heute präsentiert Anja Karliczek ihr "Grundsatzpapier Wissenschaftskommunikation". Warum das BMBF nur noch Forschungsprojekte fördern will, die auch Wissenschaftskommunikation betreiben, und wie die Forschungsministerin die Chefs der Wissenschaftsorganisationen in die Pflicht nehmen will: ein Interview.

Was tun, damit Mathe kein Hassfach wird?

Der Versuch, die Schüler mit Pseudo-Anwendungsbezügen zu motivieren, muss schiefgehen, meint ROLAND SCHRÖDER. In seinem Gastbeitrag plädiert der frühere Gymnasiallehrer für die Vermittlung der Mathematik als "grandioses Spiel des Geistes".

Nicht neidvoll nach Süden schauen

Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler über die Lehren aus der Exzellenzstrategie, den Wettbewerb zwischen den Bundesländern  – und den Streit um die Zukunft der Gesundheitsberufe.

Ja ohne Ansage

Am Freitag hat der Bundesrat überraschend der Akademisierung der Hebammenausbildung zugestimmt, auch die Psychotherapeuten erhalten ein eigenes Studium. Die Reformen kommen die Hochschulhaushalte teuer zu stehen. Wieso haben die Länder ihren Widerstand trotzdem aufgegeben?

Vom Studentenberg zum Dauerhoch

Die Zahl der Hochschulabsolventen ist erstmals seit 2001 gesunken. Eine Trendwende? Sicher nicht. Sorgen machen sollten sich die Bildungspolitiker um ganz etwas Anderes.

Bildungspolitisches Fiasko

Die internationale Vergleichsstudie ICILS zeigt: Ein Drittel der Jugendlichen in Deutschland ist in Sachen Digitalkompetenzen abgehängt, die Schulen hinken bei der IT-Ausstattung und den didaktischen Konzepten hinterher. Selbst Regierungspolitiker sprechen von nicht "hinnehmbaren" Ergebnissen.

57, männlich, deutsch

Die Chefetagen der Fachhochschulen sind auf den ersten Blick erschreckend uniform besetzt. Beim genaueren Hinschauen zeigt sich zum Glück etwas mehr Diversität.

Wer dazugehört, lernt besser

Vor 20 Jahren änderte Deutschland sein Staatsbürgerrecht. Seitdem erhalten hier geborene Einwandererkinder den deutschen Pass. Die Konsequenz: drastisch verbesserte Bildungschancen. Ein Erklärungsversuch und ein paar Schlussfolgerungen.

Schluss mit den Scheingefechten!

Wenn die Schulen in der digitalen Welt erfolgreich sein sollen, müssen Informatik und Medienpädagogik zusammenstehen – anstatt sich in einem überflüssigen Konkurrenzkampf aufzureiben. Ein Gastbeitrag von Andreas Breiter. Grafik: OpenClipart-Vectors / pixabay - cco. ICH FINDE DAS ÄRGERLICH. Zwei Fächer streiten sich öffentlichkeitswirksam.