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Frohe Weihnachten!

Bücherweihnachtsbaum an der Landes- und Universitätsbibliothek Innsbruck. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben von Herzen friedliche Festtage. Vielen Dank, dass Sie sich für meinen Blog interessieren. Ich freue mich, wenn das auch im neuen Jahr so bleibt – und werde mir Mühe geben, dass sich der Besuch meiner Seite weiter lohnt.

Aber Partizipation ist nicht Kommunikation

Die neue politische Debatte über Wissenschaftskommunikation hadert mit zukunftsorientierten Lösungen. Ein Gastbeitrag des Wissenschaftsjournalisten Manfred Ronzheimer.

Die soziale Herkunft ist ein Tabuthema

Nur zehn Prozent der Professoren haben Eltern, die nicht studiert haben. Besonders viele Arbeiterkinder gehen der Wissenschaft während der Promotion verloren. Ann-Kristin Kolwes will das ändern.

Schnell machen, trotzdem gut planen

Die neue Organisation für "Innovation in der Hochschullehre" soll Anfang 2021 erste Fördergelder vergeben. Aber wofür genau? Und wie? Höchste Zeit für ein paar Vorschläge. Ein Gastbeitrag von Achim Wiesner.

Brücken bauen, rote Linien ernstnehmen

Deutschland sollte in der Wissenschaft weiter mit der Volksrepublik kooperieren. Aber wenn rote Linien überschritten sind, müssen auch Konsequenzen folgen.

Kein Überblick

  • allgemeines Artikelbild - Der Wiarda Blog

Erneut kritisiert der Bundesrechnungshof das Bundesbildungsministerium. Diesmal geht es ums BAföG.

Medizin und Machtmissbrauch

Mehrere Skandale brachten 2019 medizinische Forschungseinrichtungen in die Schlagzeilen. Medizin ein strukturelles Problem?

Die eigentliche Konsequenz ist ein Wertewandel in der Max-Planck-Gesellschaft

Seit er ihr Präsident ist, krempelt Martin Stratmann Deutschlands bekannteste Forschungsorganisation um. Im Interview sagt er, was das mit der Wissenschaftsfreiheit zu tun hat – und mit Direktoren, die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Und der Eisenforscher erklärt, wie Deutschland wieder innovativer wird, warum es aber trotzdem auch künftig kein deutsches Google gibt.

Souverän Finanzquellen verbaut

Die NRW-Hochschulen freuen sich, dass die Regierung auf Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende verzichtet. Die Gegenfinanzierung ist bei genauem Hinsehen allerdings ernüchternd. Und leider nicht untypisch.