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Die Möglichkeiten sind jetzt fast grenzenlos

Die Corona-Pandemie zeigte auf schmerzhafte Weise Deutschlands Rückstand bei der Nutzung von Forschungsdaten. Ein neues Gesetz in Mecklenburg-Vorpommern mache das Bundesland jetzt zum bundesweiten Vorreiter, sagt der Mediziner Karlhans Endlich. Ein Interview über eine Reform, die nichts gekostet hat, aber viel bewirkt.

551 Fragen langes Spiel mit dem Feuer

Die Union fordert nach den Demonstrationen der vergangenen Wochen per parlamentarischer Anfrage Auskunft zur staatlichen Unterstützung von NGOs. Sie sollte nicht weiter in diese Richtung gehen.

Massive Investitionen oder Deindustrialisierung: Noch haben wir die Wahl

Die Strategie war richtig, die Umsetzung eine Katastrophe: Uwe Cantner, der Vorsitzende der EFI-Wissenschaftsweisen, über die Innovationspolitik der Ampel, drei verlorene Jahre – und das wissenschaftspolitische Commitment der neuen Regierung, von dem jetzt alles abhängen wird. Bild: Gerd Altmann / Pixabay.

Sparflucht nach vorn

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DAAD und DFG verkünden Kürzungen in ihren Programmen und senden so eine Warnung an die kommende Bundesregierung. Vorboten eines noch größeren Spardrucks unter Schwarz-Rot? Derweil droht jetzt auch Nordrhein-Westfalens Hochschulen der Rotstift.

Ein Wahlergebnis und vier Fragen

Die Bundestagswahl ist vorbei, aber das Zittern geht weiter. Wie handlungsfähig wird die neue Regierung, und was bedeutet das für Bildung und Forschung? Eine erste Bestandsaufnahme.

Auf eine Regierung Weidel hätte die deutsche Wissenschaft keine Antwort

Deutschland bekommt wieder eine demokratische Regierung, doch die Gefahr für die Demokratie ist nicht gebannt. Die USA zeigen, wie hilflos Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Angriff der Trump-Autokraten reagieren. Die Wahrheit ist: Die deutschen Wissenschaftsinstitutionen wären im Moment nicht besser vorbereitet.

Geschlechterforschung: BMBF widerspricht Alice Weidel

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Die AfD-Kanzlerkandidatin will die Gender Studies aus den Hochschulen vertreiben und alle Profs "rausschmeißen". Das Forschungsministerium stellt klar: Das dürfte der Bund gar nicht – und betont die wissenschaftliche Bedeutung der Geschlechterforschung.

Folgt der Wissenschaft, nicht den Länderfürsten

Wofür soll der Bund seine absehbar knappen Investitionsmittel in der Wissenschaft ausgeben? Für die Beantwortung dieser Frage gibt es wissenschaftsgeleitete Verfahren – eines davon droht in den anstehenden Koalitionsverhandlungen unterlaufen zu werden.