Direkt zum Inhalt

Nur ein Vorschlag für die Galerie?

  • Harvard Hall, ein historisches Backsteingebäude, auf dem Campus der Harvard University in Cambridge, Massachussets

Kulturstaatsminister Weimer schlug Harvard einen Exil-Campus in Deutschland vor – doch auf Nachfrage bleibt von dem Vorstoß wenig übrig. Das kraftvolle Signal der Bundesregierung, das jetzt nötig wäre, steht weiter aus.

Wer die Wissenschaft schützen will, muss die AfD verbieten

  • Porträt von Andreas Fischer-Lescano, auf einem Sofa sitzend, die Arme auf die Knie gestützt.

Die Angriffe auf Universitäten in den USA sind ein Warnsignal. Während deutsche Forschungsorganisationen noch Solidaritätsbekundungen formulieren, bläst die AfD zu ihrem eigenen Feldzug gegen die freie Wissenschaft. Zeit zum Handeln. Ein Gastbeitrag von Andreas Fischer-Lescano.

"Unsere Sicherheit liegt in der Offenheit"

  • Miriam Albers von ZB MED im Gespräch.

Wie Kürzungen in den USA eine zentrale medizinische Datenbank bedrohen: Die Bibliothekswissenschaftlerin Miriam Albers über die Bequemlichkeit Europas und die Initiative, jetzt ein europäisches PubMed aufzubauen.

Amerikas Schaden, Deutschlands Verantwortung

  • Flaggen am Eingangsportal des US amerikanischen Harvard University.

Trumps jüngster Angriff auf Harvard markiert eine neue Eskalationsstufe im Feldzug gegen die Wissenschaft. Jetzt muss die Bundesrepublik zeigen, dass sie die Freiheit von Forschung und Lehre nicht nur rhetorisch verteidigt, sondern aktiv schützt. Was das konkret bedeutet.

Zittern bis kurz vor Verkündung

  • Illustration eines Bühnenbildes, vorn roter Vorhang, geöffnet, dahinter eine Kulisse von Gebäuden mit Wissenschaftsbezug im Morgengrauen

Wettbewerb, Sichtbarkeit, Strategiedruck: Wissenschaft und Politik kürten am Donnerstag 70 Exzellenzcluster. Wie die neue Runde der Exzellenzstrategie die deutsche Hochschullandschaft verändert.

"Die BMK soll nicht wie ein lahmer Haufen wirken"

  • Collage aus Porträtfotos von Dorothee Feller und Christine Streichert-Clivot.

Christine Streichert-Clivot und Dorothee Feller koordinieren künftig die Arbeit der Bildungsministerkonferenz – zwischen Föderalismus-Skepsis, Digitalpakt-Verhandlungen und wachsendem Erwartungsdruck. Im Interview sprechen sie über Führungsanspruch, parteiübergreifende Kompromisse und ihre Erwartungen an ihre Ex-Kollegin, die neue Bundesbildungsministerin Karin Prien.